Familie, Tagebuch

Was machst du eigentlich den ganzen Tag, Steffi? 3/2018

Heute ist der 5. des Monats und Frau Brüllen sammelt Tagebuch-Einträge, die der Frage nachgehen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“
Da ich mich das zur Zeit auch des Öfteren frage, wie wahrscheinlich die meisten Eltern kleiner Kinder, will ich an der Blogparade teilnehmen.

~*~

Guten Morgen Alltag, endlich haben wir dich wieder! Der Mann und ich sind aus unserem kinderfreien Urlaub zurück und alle Familenmitglieder sind gesund und wohlauf!

Es geht alles seinen geregelten Gang heute morgen: mein Mann weckt die Kinder und zieht die Zwillinge an, dann stehen Emil und ich auf und machen uns ebenfalls fertig. Es gibt Frühstück, der Mann fährt zur Arbeit, ich räume den Tisch ab, die Kinder spielen noch ein wenig und dann gehen wir zur Kita.

Auf dem Rückweg gehe ich einkaufen und bringe mir gleich zwei Bund Tulpen mit, ich warte sehnlichst auf den Frühling! Wieder zu Hause gönne ich mir eine zweite Tasse Kaffee und dann ist Aufräumen angesagt. Alleine das Sichten und Sortieren von Spielzeug dauert eine knappe Stunde, danach staubsaugen, Wäsche, das Übliche…

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Was machst du eigentlich den ganzen Tag, Steffi?

Heute ist der 5. des Monats und Frau Brüllen sammelt Tagebuch-Einträge, die der Frage nachgehen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“
Da ich mich das zur Zeit auch des Öfteren frage, wie wahrscheinlich die meisten Eltern kleiner Kinder, will ich an der Blogparade teilnehmen.

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Bei uns herrscht schon seit gut zehn Tagen Ausnahmezustand, denn uns hat der Reihe nach ein fieser Kita-Virus niedergestreckt. Während es Luise und mir nach einer guten Woche soweit wieder gut geht, liegen seit letzter Woche Lottchen und Emil mit Fieber flach – und seit gestern Abend hat es auch meinen Mann erwischt.

Entsprechend war die Nacht mal wieder unruhig und viel zu kurz. Da Luise aber fit ist, möchte ich sie in die Kita bringen und wir stehen auf, während die anderen weiter schlafen dürfen.

„Ein Kind ist kein Kind“ heißt es doch so schön, und heute morgen stimmt es. Unsere Morgenroutine nur mit Luise ist total entspannt und ungewohnt ruhig. Wir sind mehr als pünktlich in der Kita und im Gespräch mit den Erzieherinnen erfahre ich, dass es auch andere Familien genauso „erwischt“ hat.

Auf dem Rückweg nehme ich vom Bäcker frische Brötchen mit und gönne mir zu Hause ein zweites Frühstück mit Lottchen und Emil, denen es heute morgen recht gut geht. Der Mann bleibt lieber im Bett.

Nach dem Essen spielen Lottchen und Emil eine ganze Weile chaotisch aber friedlich zusammen, ich räume auf und kümmere mich um die Wäsche.

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Da ich mich das zur Zeit auch des Öfteren frage, wie wahrscheinlich die meisten Eltern kleiner Kinder, will ich an der Blogparade teilnehmen.
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Heute morgen werde ich unsanft geweckt, denn Lottchen hat die halbe Nacht in unserem Bett geschlafen und ist, im Gegensatz zu mir, mit dem Weckerklingeln wach und turnt durchs Bett. Wie immer steht mein Mann zuerst auf und kümmert sich um die Zwillinge, dann stehe ich auf und wecke Emil.

Der Morgen läuft unrund, irgendwie sind wir nach dieser ersten Januarwoche noch nicht so richtig im Alltag angekommen. Die Kinder sind noch müde und mürrisch, der Mann ist in Eile und auch heute schaffen wir es nicht vor neun Uhr in die Kita.

Gegen halb zehn bin ich wieder zu Hause, mache mir einen zweiten Kaffee und räume die Küche auf. Dann lasse ich den Haushalt links liegen und setze mich endlich an die Nähmaschine – das wollte ich schon die ganze Woche tun! Ich nähe einen neuen Pulli für Emil fertig, den ich schon vor Weihnachten zugeschnitten hatte…

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Ich bin ja eine ausgesprochene Nachteule, ich finde abends kein Ende und gehe spät ins Bett und morgens komme ich nicht raus aus den Federn. Sehr zum Ärger meines Mannes. Und sehr zum Ärger meines Mannes habe ich diese Nachteulen-Gene scheinbar an unsere drei Kinder vererbt. Es fällt uns allem momentan sehr schwer, morgens aufzuwachen. So auch heute, und mein Mann hat seine liebe Mühe uns alle aus den Betten zu scheuchen.
Nach den ersten Schlucken Kaffee hebt sich meine Laune aber schnell und der Morgen verläuft ruhig. Wir frühstücken, die Kinder spielen friedlich während ich ihre Kita-Obstdosen vorbereite, wir ziehen uns an und machen uns auf den Weg zur Kita. Dort werden als aller erstes die Nikolaussocken der Kinder aufgehängt. Dann verabschiede ich mich von den Kindern und gehe wieder nach Hause.

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Heute ist der 5. des Monats und Frau Brüllen sammelt Tagebuch-Einträge, die der Frage nachgehen „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“
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Scheinbar sind wir heute morgen alle zeitig aufgestanden, denn wir sind früh dran und mit dem Frühstück fertig. Mein Mann verabschiedet sich ins Büro, Emil in sein Spielzimmer und Lottchen und Luise spielen, dass auch sie zur Arbeit gehen. „Tschüss Mama, geh‘ zur Arbeit!“ kräht Lottchen und verschwindet mit Luise im Schlepptau zur Haustür. Nach zwei Sekunden kommen die beiden angelaufen und rufen „Wieder da, Mama!“ und freuen sich, dass ich immer wieder mitspiele und sie begrüße und verabschiede.

Nebenbei mache ich die Obstdosen für die Kita fertig – drei Kinder, drei Obstdosen. Und dann geht es weiter: drei mal Haare kämmen, drei mal Schuhe anziehen, drei mal Sonnencreme, drei mal Jacken anziehen, drei mal Fahrradhelm aufsetzen – und schon kann es los gehen. Ich freue mich, denn seit letzter Woche fahren wir morgens alle zusammen mit dem Fahrrad bzw. den Laufrädern zur Kita und ich kann den Kinderwagen zu Hause lassen. Auf dem Rückweg geh ich noch schnell einkaufen.

 

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Die Nacht ist eher unruhig, ich habe zu lange am Rechner gesessen, bin zu spät ins Bett gegangen und kann überhaupt nicht einschlafen. Um halb zwei wird auch Luise wach und ist genauso unruhig wie ich, sie schläft auch in unserem Bett nicht wieder ein. Wir vermuten, dass Madame Hunger hat, denn Abendbrot hatte sie nicht so recht essen wollen. Sie bekommt ein Milchfläschchen, danach schläft sie schnell wieder ein und ich auch endlich.

Der Morgen beginnt gegen 8 Uhr. Emil weckt uns, er darf ein wenig auf dem iPad spielen (Ist noch jemand so begeistert von den tollen Wonderkind Wimmel-Apps?), so dass wir das Aufstehen noch etwas hinauszögern. Um halb neun steht mein lieber Mann auf, macht die Kinder fertig und dann Frühstück. Ich dusche in aller Ruhe und komme am Frühstickstisch an, als die Familie schon fast fertig ist.

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